
Klausi Scheel – Eine zweite Chance
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Gerettet · vermittelt
Auf Rhodos leben tausende Straßenkatzen. Ohne Kastration wächst das Leid mit jeder Generation. Wir setzen auf „Fangen · Kastrieren · Zurückbringen“ – die einzige nachhaltige und tierfreundliche Lösung. Kein Overhead, keine NGO, keine Bürokratie.
Katzen werden schonend eingefangen, von lokalen Tierärzten kastriert und wieder an ihrem vertrauten Ort freigelassen. So sinkt die Population ohne Leid.
Jeder Euro wird dokumentiert – Tierarzt, Futter, Transport, Apotheke. Du siehst genau, wohin deine Spende geht.
Von Menschen vor Ort, finanziert von der Community. Keine Zwischenhändler – dein Beitrag kommt direkt bei den Katzen an.
Eine einzige Kastration verhindert unzählige ungewollte Katzen. So einfach ist der Rechenweg deiner Hilfe:
Du willst anders helfen? Spende Futter & Zubehör, mach als Freiwillige:r mit – oder starte ähnliche Arbeit dort, wo du bist. Schreib uns auf Instagram @catalyst_rho.
Deine Spende deckt außerdem Futter & Zubehör, Transport, Medikamente und weitere anfallende Kosten – alles öffentlich einsehbar.
So greift alles ineinander: Deine Spende ermöglicht den Einsatz, das Team fängt die Katzen und bringt sie zur Praxis, die Tierärzte kastrieren und versorgen – dann geht es zurück ins Revier.
Jede Spende macht den nächsten Einsatz möglich. Danke, dass du dabei bist.
Fängt Katzen schonend ein, bringt sie zur Praxis und kümmert sich um die Nachsorge.
Ob 10 € oder 100 € – jeder Betrag zählt und ist sofort im Einsatz. Kein Konto nötig, keine Gebühren-Abzüge für Verwaltung.
Keine Gebühren · Beliebt bei deutschen Unterstützer:innen · Sofort innerhalb der EU
Hinter jeder Zahl steckt ein Tier. Hier ein paar Katzen, denen wir helfen durften.

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Gerettet · vermittelt
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TNR · Notfall-OP
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Kolonie · TNRRealistisch bringt eine einzige unkastrierte Katze mit ihren Nachkommen rund 100 Katzen in nur 7 Jahren hervor. Jede Kastration stoppt diese Kette.
Vereinfachte, realistische Hochrechnung nach M. Stoskopf (NC State University): ca. 6 Katzen pro Jahr, rund 75 % Katzen-Sterblichkeit – nicht die viralen 420.000.
Zu viele Katzen auf engem Raum – wie auf Rhodos – bleiben nicht folgenlos. Das trifft die Tiere selbst, die Menschen vor Ort und die Natur. Genau deshalb wirkt Kastration an der Wurzel.
In dichten, ungeimpften Beständen breiten sich Katzenschnupfen, Katzenseuche und die tödlichen Viren FeLV und FIV rasant aus. Dazu Hunger, Revierkämpfe und Parasiten – rund drei Viertel der Straßen-Katzen überleben das erste Jahr nicht.
Über den Kot gelangt Toxoplasmose in Gärten und Böden – riskant vor allem für Schwangere und immungeschwächte Menschen. Dazu Katzenkratzkrankheit, Hautpilz, Würmer und Flöhe. Je höher die Dichte, desto größer das Übertragungsrisiko.
Viele Katzen nahe an engen Gassen mit viel Roller- und Mietwagenverkehr enden oft unter den Rädern – und ein ausweichender Fahrer kann selbst verunglücken.
Kot und Urin in Beeten, auf Terrassen und in Sandkästen, markierende Kater, nächtlicher Lärm durch Paarung und Kämpfe, Flöhe auf dem Grundstück – der Alltagsärger wächst mit jeder Generation.